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Die ungeliebte Pflanzenwelt im Pool: Algen Algen sind im Wasser lebende, pflanzliche Mikroorganismen. Als sogenannte Sporen gelangen sie gemeinsam mit dem Staub in der Luft praktisch überall hin, auch in ein Hallenbad. Im Schwimmbeckenbereich finden die Algen nun ideale Lebensbedingungen vor: Wärme, Feuchtigkeit und Licht. Erste Anzeichen sind schlüpfrige Stellen im Pool oder am Beckenumgang. Später zeigen sich farbige Beläge die, je nach Art der Algen grün, braun, rot oder schwarz sein können. Manche davon haben äußerst unangenehme Eigenschaften, so dringen Schwarzalgen in den Fugenmörtel ein und deren Farbstoff lässt sich, auch nachdem die Algen erfolgreich bekämpft wurden, nicht mehr entfernen. Andere bilden an ihrer Außenseite eine Schleimschicht aus abgestorbenen Zellen die gegen Algicid und Chlor in der üblichen Dosierung unempfindlich ist. Im sichtbaren Bereich kann man das Problem mit mechanischen Mitteln entfernen, wenn sich aber eine Kolonie in der Verrohrung festsetzt, bleibt nur eine massive Hochchlorung (min. 10 mg/l) oder eine radikale Sauerstoffbehandlung. Um das Algenproblem erst gar nicht zu einem solchen werden zu lassen, gibt es ein chlorfreies hochwirksames Mittel, chlor- als auch sauerstoffverträglich, den ALGENSCHUTZ Gebrauchsanleitung: Vorbehandlung des Schwimmbeckens: Vor der Befüllung des Pools werden die Beckenwände und der Beckenboden vorbeugend mit unverdünntem ALGENSCHUTZ eingerieben Dosiermenge pro 10 m3 Beckenwasser bei der Erstbefüllung: ca.150 – 200 ml, bei der Nachdosierung: ca.50 – 100 ml / Woche.Bei extrem heißem Wetter und nach schweren Regenfällen ist die Gefahr von Algenbildung besonders groß. In diesen Fällen ist die Dosierung entsprechend zu erhöhen. Das feucht-warme Milieu der Bäder bietet auch die optimale Voraussetzung für das Wachstum von Pilzen. ALGENSCHUTZ wirkt auch pilzabtötend und kann daher, in 5%iger Lösung regelmäßig auf den Barfußbereich aufgebracht, die Übertragung von Fußpilz verhindern. Das Becken des Freibades sollte zur Überwinterung teilweise mit Wasser gefüllt bleiben (Wasserspiegel etwa 15 cm unterhalb der Skimmeröffnung). Einerseits, um vom Grundwasser nicht ausgehoben zu werden, andererseits um den von außen wirkenden Erddruck standhalten zu können. In der Zeit außerhalb der Badesaison wird das Wasser weder umgewälzt, noch werden ihm Pflegemittel zugeführt. Um starkes Algenwachstum und hartnäckige Krustenbildung während des Winters zu vermeiden, sowie die Frühjahrsreinigung zu erleichtern, verwendet man ein WINTERSCHUTZMITTEL Gebrauchsanleitung: Das WINTERSCHUTZMITTEL wird vorverdünnt und möglichst gleichmäßig über die Wasseroberfläche verteilt. Dosiermenge pro 10 m3 Beckenwasser (in der Abhängigkeit von der Wasserhärte): - 0-6°dH: 400ml;
- 7-12°dH: 500ml;
- 13-18°dH: 600ml;
- 19-25°dH: 700ml;
- darüber: 800ml
Hinweis: Das Winterschutzmittel ist kein Frostschutz und verhindert nicht die Eisbildung.
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